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Schalluntersuchung "Neubau Ortsrandstraße" in Haßmersheim

Auftraggeber: Gemeinde Haßmersheim

Die Gemeinde Haßmersheim erstellt derzeit die Bebauungspläne „Nord III – Versorgung“ und „Nord III – Wohnen“, um am westlichen Ortsrand von Haßmersheim künftige Bauflächen zu schaffen.

Das gesamte Entwicklungsgebiet soll im Süden über einen Kreisverkehrsplatz an die Landesstraße L 529 (Haßmersheim-Hüffenhardt) angebunden werden. In beiden Bebauungsplänen ist zudem eine Fortführung dieser Straßenanbindung am Westrand der beiden Plangebiete entlang nach Norden eingeplant. Im Endausbau soll diese „Ortsrandstraße“ bis zur L 588 (Haßmersheim-Obrigheim) führen und den Ort somit vom Durchgangsverkehr entlasten. Ein Verkehrsgutachten aus dem Jahr 2016 prognostiziert ein Verkehrsaufkommen auf der Ortsrandstraße von rd. 5.200 Kfz/24 h.

In einer schalltechnischen Untersuchung soll ermittelt und geprüft werden:
• Welche Lärmbelastungen aus Straßenverkehrslärm der künftigen Ortstrandstraße werden im Umfeld der Straße im „Endausbau“ entstehen?
• Werden dabei die schalltechnischen Orientierungswerte der DIN 18005 (Schallschutz im Städtebau) bzw. die Immissions-Grenzwerte der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) überschritten?
• Welche Lärmschutzmaßnahmen (aktiv/passiv) sind zu ergreifen?

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