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Neubau der Römerallee 2. BA

Auftraggeber: Große Kreisstadt Öhringen

Im Jahr 2005 wurde der erste Bauabschnitt der Römerallee zwischen der L 1036 und dem Baufeld A des LIMESPARK-Gebiets fertig gestellt. Der 2. Bauabschnitt soll nunmehr vom Kreisverkehr am Baufeld A (Caesarenring) parallel zur Bahnstrecke bis zum Anschluss an die Kreisstraße K 2353 (Eckartsweiler-Weinsbach), die im Zusammenhang mit dem 6-streifigen Ausbau der A 6 Richtung Westen verlegt werden soll, verlaufen.
Damit wird eine durchgehende Verbindung zwischen der L 1036 im Süden und der Kreisstraße K 2352 (Weinsbach – L 1050) hergestellt sein. Gleichzeitig wird damit die äußere Erschlie-ßung der weiteren Baufelder des LIMESPARK-Gebiets, das den Siedlungsschwerpunkt Öh-ringens für die kommenden Jahrzehnte darstellt, sichergestellt.
Die Baustrecke ist knapp 1,3 Kilometer lang und weist ein Brückenbauwerk über den Betonweg sowie zwei Kreisverkehrsplätze (D = 40 m) auf. Die Trasse liegt aus Lärmschutzgründen in weiten Teilen leicht unter dem Gelände-Niveau. Auf der Nordseite der Römerallee soll durchgehend ein Geh- und Radweg angelegt werden, der den nicht-motorisierten Verkehr zur Stadtbahnhaltestelle „Cappel“ bzw. zum vorhandenen Wegenetz in Richtung Innenstadt leiten soll.
Der vorhandene Wirtschaftsweg auf der Südseite der Römerallee soll zur Sicherstellung der Erschließung der landwirtschaftlichen Flächen erhalten bleiben. An geeigneten Stellen werden hierzu Querungen der Römerallee für den landwirtschaftlichen Verkehr hergestellt werden.

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