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Verkehrsuntersuchung "Bebauungsplan Schafbuckel II" in Untereisesheim

Auftraggeber: KBB GmbH Baden-Baden

In Untereisesheim soll der Bebauungsplan „Schafbuckel II“ am nordwestlichen Ortsrand erstellt werden, mit dem Ziel, dort ein Wohngebiet zu schaffen, das die Lücke zwischen dem bestehenden Wohngebiet „Schafbuckel I“ im Osten und der Wohnbebauung an der Kirschenstraße schließt.
Der aktuelle städtebauliche Entwurf (Variante 4) sieht eine durchgehende Erschließungsstraße durch das neue Plangebiet mit Anbindung an die Otto-Hahn-Straße im Nordosten und die Kirschen-straße im Süden vor. Ferner soll das Gebiet noch an die Hermann-Hesse-Straße angebunden wer-den.
In der Diskussion stehen aber auch noch dievier weitere Alternativen.

Im Rahmen einer Verkehrs- und schalltechnischen Untersuchung soll ermittelt und geprüft wer-den:
• Welches zusätzliche Verkehrsaufkommen wird sich durch das Plangebiet ergeben?
• Wie wird sich dieses Verkehrsaufkommen im vorliegenden städtebaulichen Konzept und in den vier Alternativen räumlich verteilen?
• In welchem Umfang wird sich im vorliegenden städtebaulichen Konzept bzw. in der Alternative 4 ein „Durchgangsverkehr“ zwischen der Kirschenstraße und dem Kreisverkehr an der L 1100 einstellen? Welche Be- und Entlastungen würde ein solcher „Durchgangsverkehr“ an anderer Stelle in Untereisesheim wiederum auslösen?
• Welche Verkehrsbelastungen werden sich dann auf den Straßen innerhalb und am Rand des Plangebiets im vorliegenden städtebaulichen Konzept (Variante 4) und in den vier Alternativen ergeben? Sind im Falle von Belastungserhöhungen verkehrliche Probleme (Leistungsfähigkeit, Sicherheit, ruhender Verkehr) damit verbunden und wie sind diese ggf. zu lösen?
• Sind verkehrliche Probleme (Leistungsfähigkeit, Sicherheit, ruhender Verkehr) bei einer ge-planten Linienführung des Busverkehrs über die Otto-Hahn-Straße zur Kirschenstraße zu er-warten und wie sind diese ggf. zu lösen?
• Welche Lärmbelastungen aus Straßenverkehrslärm entstehen durch das zusätzliche Verkehrs-aufkommen an der Otto-Hahn-Straße und an der Kirschenstraße im vorliegenden städtebauli-chen Konzept und in den vier Alternativen? Welche Pegelerhöhungen gegenüber dem Be-stand sind damit verbunden? Sind diese Pegelzuwächse nach der allgemeinen Rechtsspre-chung zumutbar für die Anwohner?

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