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Erschließung "Kesseläcker" in Öhringen

Auftraggeber: Große Kreisstadt Öhringen (2013 - 2015)

Die Große Kreisstadt Öhringen plant die Erschließung des Gebiets „Kesseläcker“, das am östlichen Stadtrand zwischen der Landesstraße L 1036, der Römerallee und der Bahnstrecke Heilbronn – Schwäbisch Hall liegt. Im Zusammenhang mit der Landesgartenschau 2016 sollen dort temporär Parkplätze für Pkw und Busse im Nahbereich des Schaugeländes angelegt werden. Danach soll das Gebiet einer Nutzung zugeführt werden.

Aufgrund der Lage an den oben genannten Straßen ergeben sich für die Anbindung an das Straßennetz einige Zwangspunkte, so dass in einem ersten Teil die wirtschaftlichste und verkehrlich günstigste Anbindung ermittelt werden soll. Derzeit sind prinzipiell folgende Varianten angedacht:
(1) Linksabbiegespur auf der Römerallee
(2) Halbanschluss an die L 1036
(3) Anschluss an den Kreisverkehr „U 11 – Ring“
Die Variantenuntersuchung erfolgt im Rahmen einer Vorplanung.

Im zweiten Teil der Untersuchung werden die Lärmbelastungen des Plangebiets aufgrund der o.g. Verkehrswege (Straßen + Schiene) nach DIN 18005 (Schallschutz im Städtebau) in Form von Isophonenkarten (3 m und 5,8 m über Grund) ermittelt und Lärmschutzmaßnahmen überschlägig dimensioniert.

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